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Augenarztzentrum Duisburg-Süd

Dr. med. Jürgen Eggloff
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Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Altersbedingte Makuladegeneration Querschnitt Auge

Gut gepflegt sieht länger gut!

Wie alle Körperzellen, so regenerieren sich auch die Zellen des Auges mit zunehmendem Alter schlechter. Es bilden sich verschiedene Ablagerungen, kleine und kleinste Schädigungen werden nicht mehr automatisch vom Körper „repariert“. So kommt es auch in der Makula, dem Ort des schärfsten Sehens der Netzhaut, zu altersabhängigen Degenerationen.


Rund um die Makula bilden sich runde, scharf begrenzte Ablagerungen („harte Drusen“) und größere, unscharf begrenzte Ablagerungen („weiche Drusen“). Außerdem kommt es zu Pigmentveränderungen und dem flächigen Untergang von Pigmentzellen in der Makula. Insgesamt wird dadurch das Sehvermögen erheblich getrübt, bis hin zur vollkommenen Erblindung.

Wie entscheidend die rechtzeitige Behandlung für den Verlauf ist, zeigen die Bilder unten. Schwere Veränderungen wie Einblutungen und große Drusen haben praktisch die Stelle des schärfsten Sehens zerstört. Der Patient kann seine Umwelt nur noch mit der Peripherie der Netzhaut unscharf wahrnehmen.

Durch rechtzeitige Diagnose und vorbeugende bzw. therapeutische Maßnahmen kann Ihr Augenarzt auch hier Heilung oder Abschwächung des Krankheitsverlaufes schaffen. Gerade für die sehr gefürchtete "feuchte Makuladegeneration" gibt es heute wirksame, neue Therapieverfahren, die bei rechtzeitigem Einsatz Ihr Sehvermögen bewahren können. Wir klären Sie auch auf, wie Sie durch Selbstteste Warnsignale erkennen können, damit die neuen Therapieverfahren für Ihr Auge nicht zu spät kommen.

Pflegen Sie Ihr Sehen!

Anfangs erscheinen Linien krumm, Farben blasser.
Anfangs erscheinen Linien krumm, Farben blasser.
Im fortgeschrittenen Verlauf bemerkt der Betroffene einen dunklen Fleck in der Mitte des Blickfeldes, der mit der Zeit immer mehr Platz einnimmt und Tätigkeiten wie Lesen unmöglich macht.
Im fortgeschrittenen Verlauf bemerkt der Betroffene einen dunklen Fleck in der Mitte des Blickfeldes, der mit der Zeit immer mehr Platz einnimmt und Tätigkeiten wie Lesen unmöglich macht.